Geschichte
- und warum wir helfen
Das
Missionswerk, für das ich ab 1989 arbeitete, wurde durch Spenden
finanziert. Im Jahr 1997 konnte meine Arbeit im
In- und Ausland nicht mehr bezahlt werden und so wurde ich arbeitslos.
Ca.
17 Mal war ich zwischen 1994 und 1997 nach Afrika gereist, um dort
zu helfen. Daß das nun nicht mehr möglich sein sollte,
wollte ich nicht akzeptieren. Die ganze Arbeit und Zeit, die ich bis dahin investiert
hatte, sollte nicht umsonst gewesen sein. Also ergriff ich selbst die Initiative
und führte die Arbeit auf eigene Kosten fort.
Seitdem
war ich nun insgesamt über 30 Mal in Namibia und Angola.
Damit
die Problematik in Namibia und Angola öffentlich gemacht wird
und so viele Menschen wie möglich darauf aufmerksam werden,
habe ich den gemeinnützigen Verein "Wasser für die Wüste"
gegründet." Roswitha Feuchtwanger-Born
Was
wir bisher erreicht haben, erfahren Sie hier.
Was
wir wir noch erreichen wollen, haben wir hier
aufgelistet.
WARUM
wir helfen und warum wir Sie bitten uns zu unterstützen
NAMIBIA:
Das größte Problem bei 1,8 Mill. Einwohnern (flächenmäßig
2x so groß wie Deutschland)ist AIDS.
Jeder 3. Namibier ist HIV-positiv, in manchen Regionen liegt die
Quote bei 50 Prozent. AIDS raubt den Menschen die Perspektive, lässt
das Land sterben. Die Ausbreitung des Virus schreitet rapide voran.
AIDS ist ein "TABU"-thema. Infizierte werden ausgegrenzt,
teilweise sogar misshandelt. Daher wird die Krankheit geheim gehalten,
ideal um sich weiter zu verbreiten.
Der Europäer, der das nicht versteht oder auch die Not in diesen
Ländern nicht versteht, kann es nicht verstehen, weil er anders
denkt. Abgesehen davon, dass es kein Geld für die "Pille"
oder für "Kondome" gibt: afrikanische Männer
benützen keine Kondome! Dazu kommen weitere widrige Umstände:
Es ist heiß und trocken! Es gibt kein Wasser! Man kann sich
nicht waschen! Es gibt keine Toiletten! Und wenn denn mal "der
Himmel herunterfällt" in Form von Regen, dann tut er das
so, dass nichts verschont bleibt.
Die Pflänzchen, die weder vertrocknen, noch vom Regen weggeschwemmt
werden, fressen entweder die Ziegen oder die Affen. Für den
Mensch bleibt nichts!
ANGOLA:
Fast 30 Jahre Kriegsgebiet! Hochburg der sogenannten Freiheitskämpfer
der Unita, der Union für die totale Unabhängigkeit Angolas.
Die letzte blutige Phase holte eine halbe Million Zivilisten von
ihren heimischen Feldern und trieb sie entweder in den Hungertod
oder in die Minen. Angola ist mit über 6 Millionen Minen das
meist verminte Land der Welt.
Weitere Tatsachen: In Chipindo (Süden des angol.Hochlandes)
lebten 10 000 Einwohner, 4000 verhungerten in 5 Monaten, die meisten
noch keine 5 Jahre alt. 4000 frisch aufgeschüttete Haufen steiniger
Erde, am Rande des Dorfes. Manche haben zwei schlichte Holzstecken
als Kreuz. An manchen hängen als letzte Gabe kleine Hemden,
Halskettchen. An einem Grab stehen grüne Plastikschuhe, kaum
größer als eine Zigarettenschachtel. Die, die noch gegen
den Tod kämpfen, liegen auf Strohmatten auf der Erde im Staub,
eine Handvoll Mensch. Es fehlt an Medikamenten, Essen Trinken, Kalcium,
Salz, Infusionen ... Nur Minen - überall Minen, die immer noch
Menschen in Stücke reißen oder einfach ein Teil davon
abtrennen, unter unvorstellbaren Schmerzen. 75 % der dort Lebenden
sind "Waisenkinder".
Lernen
Sie NAMIBIA kennen!
Immer zu Ostern laden wir Sie ein, mit uns NAMIBIA
von seiner ursprünglichsten und schönsten Seite kennenzulernen!
Nächster Termin ... im Laufe des Jahres 2008 geplant. Interesse?
Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Gerne
senden informieren wir Sie über die Details dieser unvergesslichen
Abenteuerreise!