Zukunftspläne

Dies sind unsere Ziele:

1. Aufbau von Kindergärten und Schulen

Wir helfen beim Aufbau von Kindergärten und Schulen, sowie in einzelnen Familien, die keinerlei Einkommensmöglichkeiten, aber bis zu 12 Kinder zu versorgen haben.

 

 

Hier wurden 600 Meter Wasserrohr gekauft und verladen.Zusätzlich fallen noch die Kosten für die Wasserrohrverlegung an, denn das Wasser muss ja von der Regierungsanschlußstelle zur Hütte verlegt werden.

 

 

Das ist die Wasseranschlußstelle der Regierung.Die Kosten hierfür betragen in etwa 250 Euro für 600 Meter Rohr (Stand: März 2005). Sollte man nicht genug Kraft haben das Rohr in etwa einem Meter Tiefe durch den steinigen Boden selbst zu verlegen, kommen auch noch die Verlegekosten dazu.


2. Hilfen für das tägliche Leben.

Einrichtung von Gärten u. Gewächshäusern zum Selbstanbau
Schulungen
Sprachschulungen
Beschäftigungstherapie durch Handarbeits- und Bastelgruppen
Kochkurse
Sportmöglichkeiten


Laufende Projekte

Ein Beispiel für ein aktuelles Projekt, welches wir zur Zeit (2009 / 2010) intensiv betreuen:

Auf den nachfolgenden Fotos sehen Sie eine 12-köpfige Familie. Diese Familie lebt etwa 60 km entfernt von jeglicher Zivilisation im Busch - ohne Wasser, ohne Möglichkeiten einer Essensversorgung oder medizinischen Betreuung.

Weit weg von den romantischen Namibia-Bildern der Fernseh-Soaps und Touristencentren leidet diese Familie an den Folgen von Unterversorgung, durch wirtschaftliche und politische Zerstörung bedingte Armut und an Infektionskrankheiten, die nach europäischen Maßstäben mit wenig Aufwand zu heilen und zu verhindern sind.

Aber: Immerhin leben diese Menschen! Die Mitglieder der Familie sind zum gelähmt, taub und erblindet, können sich nur auf dem Boden rutschend fortbewegen. Fast alle Familienmitglieder sind an TBC erkrankt. In einer Dorfgemeinschaft kann so eine Familie oftmals nicht leben.

An Schulbildung, medizinische Hilfe und Krankenhausaufenthalt o.ä. ist für diese Familie aus eigener Kraft heraus nicht zu denken!

Notdürftig wird die Familie von einer (weit) entfernten Nachbarin versorgt. Diese ist selbst ohne Arbeit und in Armut lebend, zieht alleine 4 Kinder groß. Um die "Nachbars-Familie" notdürftigst zu versorgen, nimmt sie alle zwei Wochen rund 30 km Weg zu Fuß auf sich, bepackt mit Maismehl auf dem Kopf tragend und Wasserflaschen schleppend, damit wenigstens etwas Grundnahrungsmittel und sauberes Wasser zu dieser Familie kommt.

Diese Familie ist nur ein Beispiel von vielen! Deshalb wollen wir nicht nur gezielt einzelnen Familien helfen, sondern auch die Infrastruktur stärken.

Aber: Alleine geht das nicht! Wir brauchen Ihre Hilfe - jeder Cent und jedes Engagement ist uns willkommen, um die Lebenssituation vor Ort in Namibia zu verbessern. Seit 1994 hat sich viel getan, aber wir wollen noch weiter kommen ...

Seit 1994 konnten wir mit den erhaltenen Spenden, mit unserer persönlichen Arbeit und Helfern vor Ort vieles erreichen ...

1. Spende eines Nissan-Diesels 4x4 Pick-up

2. Mithilfe und Organganisation, sowie Betreuung bei folgenden
Hilfsprojekten:

- Aufbau eines Wohnhauses für eine Familie mit 13 Kindern
- Aufbau eines Gottesdiensthauses für ca. 300 Personen
- Aufbau eines Wohnhauses und eines Gottesdiensthauses in Ruacana
- Aufbau eines Gottesdiensthauses in Eheke (Angola)

3. Hilfe und Organisation bei der Registrierung eines Missionswerkes in Luanda (Angola)


Nach 1997 ...

4. Zahlreiche Seminare und Schulungen.

5. Spenden im Umfang von zwei 40-Tonnen-Containern

6. Beförderung von ca. 150 kg Kleidung und Medikamente pro Flug durch Sondergenehmigung. 

7. Kauf eines Toyota 4x4 Pick-up.

8. Vermittlung Kinderpatenschaften.

9. Hilfe und Organisation beim Aufbau von Grundschulen und Kindergärten.

 

 

 Der Container kommt an ...

 

 

 ... und wird sofort ausgeladen

 

 

Hier werden gerade die Kleider verteilt.

 
 
 
 
Jemand bezahlt für uns im Monat 25 Euro. Damit haben wir die Möglichkeit in die Schule zu gehen!

 

 

Mit finanzieller Unterstützung wurde
für uns eine Schule gebaut!

 
 
 
 
Wir haben in unsere Schule sogar einen Spielplatz!

 

 

Unsere Schuluniform! Oft die einzige vernünftige
Kleidung für die Kinder ...

 

 

Im Kindergarten lernen auch die Kleinsten was!

 

 

Hier bekommen wir sogar 2 oder 3 Mal täglich Brei
zu essen, und wir haben hier die Möglichkeit, uns zu waschen.